
Ich habe gerade eine sehr schöne Adventszeit hinter mir, mit sehr vielen Weihnachtsfeiern. In fast jeder meiner Sprachklassen haben wir Weihnachten zusammen gefeiert mit jede Menge Essen, englischen Weihnachtsliedern, der Weinachtsbotschaft und hier in Japan darf natürlich die Erdbeertorte auch nicht fehlen! Ich hab keine Ahnung warum, aber zu Weihnachten gehört hier Erdbeertorte einfach dazu und so kam ich in der letzten Zeit in den Genuß von 7 Torten.
Heute war ich im Weihnachtsgottesdienst hier in Kasamtsu. In einigen Gemeinden ist der 23. nicht nur Weihnachts- sondern auch Taufgottesdienst und auch bei uns wurden zwei Leute getauft. Nach dem Gottesdienst gab es dann ein kunterbuntes, lustiges Weihnachtsprogramm mit vielen Vorträgen: Weihnachtslieder in Gebärdensprache, Glockenstücke, der Männerchor und Liedbeiträge der Jugendlichen. Nach dem reichlichen gemeinsamen Essen und den leckeren Torten danach (ein Hoch auf Marlene!) haben wir noch Bingo gespielt (die ersten fünf haben nen Geschenk bekommen) und dann wurde noch mit der ganzen Gemeinde gewichtelt.
Morgen Abend ist dann noch ein Candle Light Service und danach versammeln wir uns mit allen fünf Kurzzeitmissionaren bei Marlene und feiern zusammen Weihnachten.
Für mich war/ist es eine Advents- und Weihnachtszeit mit viel Grund zur Freude. Gekrönt von der größten Freude überhaupt: "denn euch ist heute der Heiland geboren!"










Am Samstag war in unserer Gemeinde in Kasamatsu der Adventsbasar. Dafür haben wir mit den Kindern in den letzten Wochen schon viel gebastelt und Plätzchen gebacken. Freitag wurde dann mit den Frauen der Gemeinde das ganze aufgebaut, während Judith und ich Marlene geholfen haben, diese wunderschönen Torten zu backen. Ich war wirklich baff, was in Marlene für Tortenbackkünste stecken, sie sahen nämlich richtig toll aus und waren mindestens genauso lecker. Der Basar war richtig gut. Es kamen sehr viele Leute aus der Nachbarschaft, die sonst mit der Gemeinde nichts zu tun haben und man konnte einfach da sitzen, mit den Leuten einen Kaffe trinken und sich mit ihnen unterhalten. Ich habe mich mit einer Frau und ihrer Tochter (->Foto) unterhalten, die sehr gut englisch konnte. sie war zum ersten mal in der Gemeinde und von unserer Arbeit sehr begeistert. Sie hatte eine Möglichkeit gesucht, dass ihr 











